Foto: Bludau - 17.05.2017 - Dorsten Das der Bürgermeister der Stadt als Schirmherr der Dorstener Tafel, Hedwig Schnatmann ihr zu ihrem runden Geburtstag gratulieren würde, damit hatte sie ja durchaus gerechnet, doch als sich die Räumlichkeiten der Tafel in Barkenberg immer mehr füllten, war Hedwig Schnatmann doch ein wenig überrascht. Bürgermeister Tobias Stockhoff, die Fraktionsvorsitzende von CDU und SPD aus dem Dorstener Rat und natürlich die Verantwortlichen der Dorstener Tafel waren gekommen, um Hedwig Schnatmann zum 80-ten Geburtstag vom Herzen zu gratulieren. Als besondere Überraschung und bis dahin ein kleines Geheimnis gab für das Geburtstagskind eine ganze besondere Ehrung. Als erste Bürgerin der Stadt Dorsten verlieh Bürgermeister Tobias Stockhoff, Hedwig Schnatmann die städtische Ehrennadel in Gold für ihr ehrenamtliches Engagement für die Dorstener Tafel. „Frau Schnatmann gehört zu den Gründungsmitgliedern der Dorstener Tafel. Die Dorstener Tafel ist zu ihrer Sache geworden. Sie identifiziert sich im hohen Maße mit ihrer Aufgabe.“, heißt ist der Dankesrede des Bürgermeisters. Und weiter: „Bemerkenswert ist ihr langjähriges Wirken über nunmehr 14 Jahre. Ihr uneigennütziges Engagement um soziale Belange verdient Dank und Anerkennung.“ Als 2003 die Gründung einer ‚Tafel‘ in Angriff genommen wird, fragen die Initiatoren Pastor Eickmann-Gerland und Pastor Schlotmann die damals 66-jährige Hedwig Schnatmann, ob sie nicht die Leitung übernehmen möchte. Viel zu früh wurde sie Witwe und nahm dankbar die Aufforderung nach einer neuen, erfüllenden Herausforderung an. Sie sagte zu, ein Ja, das ihr quasi einen Fulltime-Job bescherte – mit Überstunden bis in die Nacht. Seither ist sie Kopf und Herz der Tafel, organisiert den ehrenamtlichen Einsatz der Fahrer und Helfer, ist Ansprechpartnerin für Besucher, Pressevertreter – und Jugendliche und Erwachsene, die Sozialstunden ableisten müssen. Ist im Duisburger Hafen eine Pa

Goldene Ehrennadel der Stadt für unsere ‘Chefin’ Hedwig Schnatmann

Goldene Ehrennadel Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter empfanden diese Würdigung als überaus passend und gerechtfertigt! Seit der Gründung der Tafel im […]